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Entwicklung

ITC entwickelt Desktop und Client/Server Lösungen unter Windows oder OSX sowie Services für die Windows-Server Welt und komplexe Web-Anwendungen bzw. Web-Services. Ergänzt wird das Ganze um mobile Apps für Android oder iOS für Tablets und Mobiltelefone. Mehr...

Dokusysteme

EMIL®- und LEA® sind aus Erfahrungen vieler Projekte im Bereich Medizin entstanden. EMIL® ist wissenschaftliche Dokumentation für Diabetes, Rheuma und weitere Indikationen und ist in vielen renommierten Kliniken und Praxen im Einsatz. Mehr...

Dokumentation

Die Erfahrungen als Fachbuchautor einer Reihe von IT Fachbüchern und einer Vielzahl von Dokumenten und Handbüchern auch für GxP relevante Systeme steht Ihnen für Ihre Projekte zur Verfügung. Die Erstellung erfolgt in Deutsch oder Englisch mit Ihren oder ITC-Vorlagen . Mehr...

Training

Das ITC Know-how aus langjähriger Projektarbeit steht Ihnen auch in Form von Trainings zu den Themen Software-Entwicklung, Software-Validierung und Datensicherheit (Qualifikation zum Datenschutz-Beauftragten durch die IHK) zur Verfügung. Mehr...

Neuigkeiten

Ein paar Beispielprojekte ...

  • Kinder-Sprachtest

    Für eine auf Pädagogik spezialisierte Firma wurde in Zusammenarbeit mit Psychometrikern, Psychologen und Grafikern ein wissenschaftlich validierter Multimedia-Sprachtest entwickelt, mit dem in einigen Bundesländern der Sprachförderungsbedarf von Vorschulkindern ermittelt wird.

    Die Entwicklung erfolgte komplett in Delphi.

  • Score Check

    Für einen großen Pharmahersteller wurden verschiedene Komponenten eines Rheuma-Erfassungssystems auf Basis von IPads entwickelt:

    Schnittstellen zum EMIL-Rheuma System sowie ein Konnektor als Windows Service, der die Daten der IPads automatisch einsammelt und für Dokumentationssysteme bereitstellt.

  • Deutsche Diabetes Stiftung

    Für die Deutsche Diabetes Stiftung wurde ein webbasiertes Tool entwickelt, mit dem Forschungsdaten für die Prävention von Diabetes erfasst werden.

    Herausforderung hier war die Erfüllung aller Datenschutzrechtlichen Auflagen mit einer gehosteten Web-Anwendung durch den Einsatz kryptografischer Methoden.

  • Meldebogen-Workflow

    Für die GxP konforme Abbildung der Workflows bei Änderung von Störmeldesystemen wurde ein validiertes System mit elektronischen Unterschriften auf Basis von Oracle und Delphi geschaffen.

    Hier übernahm ITC Konzeption, Entwicklung und auch die Erstellung der Validierungsunterlagen.

  • Spendeportal

    Für einen Hersteller von blutbasierten Präparaten wurde das Internet-Spenderportal durch eine neue, dynamische und auch auf Tablets und Mobiltelefonen perfekt darstellbare Version abgelöst.

    Die Umsetzung erfolgte in PHP und Oracle, ganz besonderes Augenmerk wurde auf Datensicherheit und Einbruchschutz gelegt.

  • Telefon-Abrechnungssystem

    Ein nicht mehr weiterentwickeltes Altsystem zur Abrechnung von Telekommunikation eines Industriestandorts wurde durch eine ITC-Neuentwicklung abgelöst, alle Daten wurden migriert.

    Das System wurde in PHP auf einer Firebird Datenbank konzipiert und entwickelt. Die Konfiguration erfolgt über ein Web-Frontend.

  • Probit

    Für einen großen Impfstoffhersteller wurden Probit-Biostatistikprogramme entwickelt, mit denen die Wirksamkeit von Chargen gegen Standards verglichen werden können. Dabei kommen standardisierte mathematische Methoden zum Einsatz.

    Die Systeme wurden in Delphi auf Oracle erstellt und nach den geltenden Standards GxP konform validiert.

  • Tablet Projekt

    Für einen Industriestandort wurde eine Tablet-Anwendung in Android entwickelt, mit der in den Werksbussen Fahrgäste erfasst und den jeweiligen Firmen zugeordnet werden. Das System wurde so konzipiert, dass der Kunde es beliebig erweitern kann.

    Hier kam zum ersten Mal Delphi als Entwicklungsplattform für Android zum Einsatz und hat sich perfekt bewährt.

  • EMIL
    proj emil  EMIL entstand 2000, nachdem in verschiedenen Dokumentationsprojekten für chronische Erkrankungen mitgearbeitet wurde, deren Konzepte aber durchweg nicht optimal waren.

     

    Mit der Eigenentwicklung EMIL, in dem z.B. ein flexibler Datendictionary zum Einsatz kommt, wurde ein völlig neues, bahnbrechendes Konzept realisiert. Details finden sich bei cleverdoku.de. 
  • Energie-Abrechnungssystem
    proj emil 

    Für den Energieversorger eines Industriestandorts wurde ein Web-basiertes Abrechnungssystem entwickelt, das auf einer Oracle-Datenbak basiert.

    Besondere Herausforderung waren die komplexen Abrechnungsmatritzen auf Firmen und Abteilungen sowie deren übersichtliche Darstellung für eine leichte Pflege.

  • Probenverwaltung

    Für ein internationales Pharma-Unternehmen wurde 2005 die Weiterentwicklung eines auf Visual Basic basierenden Verwaltungssystems für Blutproben aus Klinischen Studien übernommen.

    Inzwischen ist das System auf Visual Studio und Oracle 12 portiert und verwaltet fast 1.000.000 Probenröhrchen, die nach komplexen Regeln für Studien gebucht werden können.

  • Budgetplanungstool
     

    Für ein mittelständisches Unternehmen wurde ein System für die Budgetplanung nach betriebswirtschaftlichen Standards entwickelt, um die zuvor aufwändig in Excel durchgeführte Planung abzulösen.

    Das System basiert auf einer Oracle Datenbank und verfügt über eine Schnittstelle zu SAP.

  • HL7 HCM LDT Schnittstelle

    Für die Anbindung der EMIL-Systeme an Kliniksysteme und Labors wurde eine konfiurierbare Schnittstelle entwickelt, die wahlweise als Windows Service oder als Linux Daemon betrieben werden kann und die Protokolle HL7, LDT und HCM lesen sowie in HL7 und XML exportieren kann.

    Das System wurde in Delphi/Kylix entwickelt, die Konfiguration erfolgt über ein Web-Frontend.

Das sagen Kunden über EMIL

  • profmueller

    Warum wir in Jena EMIL benutzen

    Anfang der 90er Jahre haben wir in Jena strukturierte Patientenschulungsprogramme in die Behandlung von Diabetes mellitus und Hypertonie integriert. Schon damals wies einer der führenden Köpfe, Prof. Michael Berger aus Düsseldorf, darauf hin, dass der Erfolg dieser komplexen Interventionen nach Übertragung an einen anderen Ort, mit einem anderen Team, anderen Patienten und anderen Medikamenten auch überprüft werden muss.

    Das hat uns sofort überzeugt. Wir wollten wissen, was wir mit unserem Engagement wirklich erreichen, was gut klappt und was nicht funktioniert. Die Dokumentation der wichtigsten Daten vor Beginn der Schulung und 12-15 Monate später in der Krankenakte, auf Papier oder in Exceltabellen erwies sich schon bald als ungeliebte zusätzliche Belastung. Der rasche Wechsel von Assistenzärzten im Rahmen der Weiterbildung war ein zusätzliches Problem. Deshalb haben wir mit Herrn Schumann ziemlich bald ein Programm entwickelt, in dem wir die Daten aller unserer Patienten erfasst haben.

    Die meisten Informationen über den Patienten, die Therapie und die Angaben die wir zur Evaluierung des Schulungserfolges benötigten, sollten auch im Arztbriefe stehen. Da hat es nicht lange gedauert und unserer Programm wurde zu einer elektronischen Patientenakte mit der wir unseren gesamten Alltag orgnaisiert haben: auf der Station für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten „Paul Langerhans“, in der Poliklinik und in der Tagesklinik...

    ...

    [bitte Klicken, um den ganzen Text zu lesen]

    Prof. Dr. med. U. A. Müller
    Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
    Universitätsklinikum Jena

  • drfeuchtenberger

    EMIL ist von Beginn an unverzichtbares Kernstück der Dokumentation in unserer Schwerpunktpraxis für Rheumatologie mit angeschlossener stationärer Einheit. EMIL fungiert als digitale Akte: alle Daten (aktueller Besuch, Dauerdiagnosen, Infektionsscreening, Labor, externe Befunde (Scan), Labor (Schnittstelle), Sono Bilder (SonoGDT Schnittstelle) etc.) werden in einer sehr übersichtlichen und selbsterklärenden Eingabemaske dokumentiert und können in beliebig selbst konfigurierbare Dokumentvorlagen exportiert werden.

    Daten werden somit in EMIL einmalig erfasst und stehen damit allen anderen Funktionen zur Verfügung (Briefe, Aufklärungsunterlagen, Infusionsprotokolle etc.). Durch ein einzigartiges Abfragemodul lassen sich zudem nahezu beliebig verknüpfte Eigenschaften im dokumentierten Kollektiv durch den Anwender abfragen und binnen Sekunden z.B. in Excel exportieren. Ferner unterstützen perfekt integrierte Fragebögen und Scores wie DAS28, FFbH, BASDAI, BASMI, SLEDAI etc. die rheumatologische Dokumentation.

    Dr. med. Martin Feuchtenberger
    Sektion Rheumatologie und Klinische Immunologie
    Medizinische Klinik II, Kreiskliniken Altötting-Burghausen
    Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München
    und Schwerpunktpraxis für Rheumatologie

  • drklask

    EMIL und EMILIE: Zwei Programme aus der Praxis entwickelt für die Praxis! Endlich eine Software, die Übersicht schafft und Arbeit vereinfacht , statt zu Mehrarbeit zu führen. Wir nutzen seit 9 Jahren diese sich kontinuierlich nach den Bedürfnissen aus der Praxis erweiterten Programme. Die Stärken sind die übersichtliche und strukturierte Datenerfassung, die einfach und ohne großen Aufwand eigenständig an die individuellen Abläufe und Bedürfnisse angepasst werden kann, sowie die hinterlegte watch dog Funktion. Diese gewährleistet ein problemloses Einhalten von Anamnese- und Diagnostikstandards. EMIL ist als working horse aus unserer Diabetessprechstunde nicht mehr wegzudenken!

    Und das alles mit nicht zu übertreffenden Support von Herrn Schumann, der stets alle Verbesserungswünsche zeitnah umsetzt.

    Dr. med. Ralf Klask
    Diabeteszentrum Lüneburger Heide

  • drlederle

    Ich nutze seit April 2009 das Programm „EMIL“ zur Datendokumentation in der ambulanten Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus. Herr Schumann, der „Vater“ von EMIL hat immer ein offenes Ohr für Wünsche zur Weiterentwicklung des Programms.

    In der Diabetespraxis Ahaus betreuen wir derzeit etwa 2.300 Patienten pro Quartal, die alle in bzw. mit EMIL dokumentiert werden. Mit dem Zusatzmodul „EMILIE“ können die Daten für die DMP – Dokumentation ohne zusätzlichen Aufwand generiert werden.

    3 Dinge sind mir persönlich bei der täglichen Arbeit mit EMIL wichtig:

    Übersichtliche Darstellung der Daten: die Patientenbesuche werden in der Akte neben einander dargestellt: dies erlaubt einen raschen Überblick.

    Problemlose Arztbrieferstellung: wenn die Daten in EMIL eingegeben sind, kann innerhalb von 1 – 2 Minuten der Befundbericht an den zuweisenden Arzt erstellt werden.

    Umfangreiche Datenauswertung: alle definierten Items können ausgewertet werden – in jeder vorstellbaren Kombination über jeden gewünschten Zeitraum (Beispiel: wie viele Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 erhalten ein GLP 1 – Analogon??).

    Für mich ist EMIL das optimale Dokumentationsprogramm.

    Dr. Martin Lederle
    Arzt für Innere Medizin, Diabetologie
    Ärztlicher Leiter MVZ Ahaus GmbH

Aktuelle EMIL/EMILie Versionen

Release (online und offline).
EMIL 4.9.1.46 (zur Historie)
EMILIE DMP 4.9.1.46 (zur Historie)
Prerelease (nur online)
Aktuell keine

 

Phi­lo­so­phie

ITC steht für solide und ehrliche Qualitätsarbeit ohne hochtrabende Versprechen. Projekte werden mit Herzblut bearbeitet und stets zum Erfolg geführt. Ziel: Eine lange, vertrauensvolle und erfolgreiche Kundenbeziehung.